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Unfaire Kleidung: teure Modelabels nicht besser als Billiganbieter

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Fairtrade Lippstadt

Beitrag gegenblende.de vom 14.12.14Unter dem Titel „Mode und Moral – warum teuer nicht gleich fair bedeutet“ gibt es auf der Seite gegenblende.de einen lesenswerten Beitrag zur aktuellen Diskussion um fair hergestellte Kleidung.

Auszug: „Am 16. Oktober wurde vom Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller das Bündnis für nachhaltige Textilien ins Leben gerufen. Ein großer Teil der Textilbranche hat bis jetzt seine Unterschrift für den Aktionsplan des Bündnisses verweigert. Die Verbände der Textilproduzenten behaupten aber gerne, dass ihre Mitglieder im Gegensatz zu den Billigmarken sauber produzieren lassen. Wer sich ihre Produktionsstätten in Bangladesch genauer anschaut, wird vom Gegenteil überzeugt. Viele Verbraucher_innen glauben immer noch, wenn wir Markenmode kaufen, sei der höhere Preis durch eine bessere Qualität und bessere Produktionsbedingungen gerechtfertigt. Für Edelmarken würden keine Textilarbeiterinnen in Bangladesch sterben. Das ist ein verhängnisvoller Irrtum: Teure Modelabels lassen ihre Ware unter ebenso schlechten Bedingungen wie die Billiganbieter fertigen.“

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Autor: Weltladen Lippstadt

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